Das Theaterstück „Livia, 13“ des STOA-Theaters widmet sich zentralen Themen wie Freundschaft, Pubertät, Macht, (Cyber-)Mobbing, Sexualität und Gewalt. Die Aufführung thematisiert ein einschneidendes Erlebnis: Nach einer Party zirkulieren pornografische Handyfotos von Livia in der Schule. Livia wird ausgegrenzt und Freundschaften zerbrechen.
Im Mittelpunkt des Stücks steht die Frage, was wirklich passiert ist und warum niemand eingegriffen hat. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler schlüpfen in verschiedene Rollen von Jugendlichen und rekonstruieren die Geschichte des sexuellen Missbrauchs auf der Party. Dabei zeigen sie die unterschiedlichen Perspektiven der Figuren, ihre Ängste und Wünsche sowie die Reaktionen der Erwachsenen.
Die Klassen 9a und 9b haben dieses Präventionstheater am 20.03.25 im Prediger in Schwäbisch Gmünd besucht.
Gemeinsam mit der Schulsozialarbeit wurde es dann in der Schule nachbesprochen.
Im Rahmen des Projekts „Starkes Bündnis gegen sexualisiere Gewalt im Ostalbkreis“ wurde es gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration.
